Wie scheinbare Gegensätze im EINSSEIN verschwinden

 Es ist mir eine Freude, Friedenskunstseminare zusammen mit Marion im Lebenstor Angeln zu vermitteln oder mit ihr Friedenskunst zu lehren und anzuwenden, wo immer Heilung und die Rückkehr ins Leben gewünscht wird.

 

 Wie scheinbare Gegensätze im EINSSEIN verschwinden 

Marion: Die perfekte Anwärterin für das "eiserne Mutterverdienstkreuz"

Manuela: Die perfekte Anwärterin für den Titel "Muttermörderin" 

Marion “erbt” das Lebensziel ihres Vaters, “Lerne Leiden ohne zu klagen”

Manuela “erbt” das Lebensziel ihres Vaters, “Was mich nicht umbringt macht mich nur härter.”

In beiden Vätern lebt die Vorwegannahme, daß die Welt darauf ausgerichtet ist, Leid und Tod zu bringen. Es scheint darum zu gehen, beidem so lange wie möglich zu trotzen, die Kinder zu wappnen, sie zu rüsten und ihnen die Fackel zum Weitertragen zu übergeben. Sie wissen nicht, daß ihre Zielsetzung der Weg in das Leiden und den Tod ist und sie ihren Kindern das entziehen, das die Rettung ist, die Unschuld = Schuldlosigkeit= Freiheit=Offenheit= Unverfälschtheit=Natürlichkeit.

Beide Väter wissen nicht, was wir inzwischen lernen durften: Diese Welt ist nicht echt, nicht wahr und nicht unveränderlich. Wir lernten es, weil wir Wahrheitssucher sind und weil wir in mörderischem und selbstmörderischem inneren Kampf immer wieder das scheinbar Unmögliche anstrebten und anstreben. Wir suchen nach dem Sinn des Lebens selbst, nicht nach Methoden, Leiden und Tod in und um uns herum zu bekämpfen. Wir sind die perfekten Kämpferinnen für das Leben.

Wir lernten den doppelten Salto des Denkens und unser wahres SELBST hinter dem falschen Selbstbild zu erkennen. Das falsche Selbstbild ist das Ergebnis der angstvollen Anpassung an eine falsche, angsterregende Welt. Der Grund dafür ist, daß wir geglaubt haben, was wir sehen. Jetzt wissen wir, daß wir sehen, was wir glauben.

Was wir getan haben um die falsche Welt abzuwehren hat die Vergangenheit (“geerbte” Überzeugungen) festgehalten und fortgesetzt. Unsere guten Absichten waren der Weg in die Hölle, wir entkommen ihr durch das Annehmen der Wahrheit, die unser ewiger Begleiter ist.

Jeder Glaube/Überzeugung trägt eine meist unerkannte (im Unbewußten verborgene) Zielsetzung in sich. Nur Wille kann ein Ziel haben. Nur Menschen können zielgerichtet wollen. Ob der Wille bewußt oder unbewußt ist, spielt für die Manifestation keine Rolle. Jeder hat nur eine einzige Aufgabe: Sein falsches Selbstbild zu hinterfragen und zu korrigieren. 

Jeder Glaube/Überzeugung prägt das Weltbild im Bewußtsein (bildgebender Teil des Geistes)

Deshalb bietet der Blick in die Welt nur indirekte Hinweise auf die verursachende Überzeugung. Die Welt, die wir sehen, ist das Ergebnis fehlerhaften Denkens.

Da Leid und Tod nicht Sinn des Lebens sein können, müssen unsere Gedanken Leid und Tod in sich tragen. Das tun sie tatsächlich, wenn wir glauben, daß es Leid und Tod gibt und somit Kampf und Abwehr nötig ist. Wir würden den Tod nicht bekämpfen, wenn wir wüßten, daß es ihn gar nicht gibt. Es gibt ihn nur scheinbar und er betrifft nur die in jeder Hinsicht veränderliche Materie (Körper). Nur so ist Wiederkunft und Auferstehung erklärbar. Beispiele für beides gibt es zu Hauf. Wer sehen will der sehe und wer hören will der höre. Es sieht und hört das Herz, denn dieses spricht die Sprache des Lebens.

Marion hat den drohenden Tod mehrfach überwunden und beschrieben, wie sie es geschafft hat.

Liebe ist nicht nur Gefühl sondern auch Willensrichtung und Kraft. Ist der Wille konstant und unerschütterlich, wird das Ziel erreicht. Es ist eine Frage der Entscheidung und des Kurshaltens/Konsequenz. Für das Kurshalten und die Konsequenz ist Willenskraft erforderlich. Lebenswille=starke Liebe für die Welt, SICH SELBST und ALLES was lebt.

Das Paradoxon besteht darin, daß lange Zeit trotz der Bilder, die gesehen werden, das Gegenteil zweifelsfrei geglaubt werden muß. Glaube beinhaltet immer Nicht Wissen und Vertrauen. So wie Kinder nichts wissen und ihren Lehrern vertrauen, weil sie noch keinerlei Überzeugung und Verknüpfungen zwischen Bildern haben, so können Erwachsene Überzeugungen bewußt loslassen, indem sie nicht denken/festlegen und ihre Erwartungshaltung vertrauensvoll bewußt ins QUELLDENKEN lenken. Heilung geschieht immer von allein. Kein Mensch kann aktiv heilen, er kann jedoch an jedem Ort und jederzeit Bedingungen schaffen, in denen Heilung geschehen kann. Das Phänomen der Synchronisation ist nur möglich, wenn dafür ein stiller Raum im Geist geschaffen wird.Der Raum zwischen den Objekten/Personen ist keine Trennung sondern eine Kommunikationsverbindung. Das weiß eigentlich jeder, der schon einmal die Druckwelle einer weit entfernten Detonation oder das Beben der Erde fernab des seismographischen Zentrums erlebt hat.

Das Paradoxon, das zwei völlig gegensätzlich erscheinende Frauen, die sich im Kampf gegen Leid und Tod völlig gegensätzlich entschieden haben trotzdem dasselbe wollen, läßt sich leicht verstehen.

Marion entscheidet sich für 6 Kinder. Völlig ausgewogen schenkt sie 3 Mädchen und 3 Jungs das Leben. Trotz des scheinbar unvermeidlichen Leidens und Sterbens.

Unbewußt und unterschwellig ist die Angst vor dem scheinbar unvermeidlichen Leiden und Sterben jedoch da und Krebs (Symbol der Lebensbedrohung und des Todes) ist das Bild dieses Glaubens. Die Kinder geben ihr die Kraft Leben zu wollen. Das zwingt sie, nach dem Leben zu suchen. Sie sucht anders: alternative Heilmethoden, neue Ideen……., egal, wenn andere darüber lachen oder sie für verrückt erklären. Ihre Entscheidung ist unwiderruflich die Abkehr vom alten Weltbild, welches nicht stimmen kann, da es seit Jahrhunderten ganz offensichtlich in Krieg und Zerstörung endet. Das ist das Gegenteil von Leben.

Dieses Bild ist noch da, doch bereits sehr verändert, weil Marion Kurs Leben hält.

Manuela entscheidet sich kategorisch gegen das Kinderkriegen, weil sie dieser Hölle kein Futter anbieten will. Sie fühlt sich ohnmächtig und hilflos angesichts der Gewalt, die Kindern angetan wird und glaubt zu wissen, daß sie ihre Kinder nicht wird schützen können.Im Streit mit ihrem Biologielehrer lehnt sie die Mutteschaft ab, auch um sich nicht dem vom Lehrer postulierten Diktat “der biologischen Determination ihrer weiblichen Rolle” zu beugen. Dabei liebt sie Kinder und erklärte noch mit 8 Jahren, daß sie mindestens 8 Kinder haben wolle. Trotz ihrer Kinderliebe bleibt sie entschieden und will ihre Kraft lieber in den Kampf gegen die lebensfeindliche Welt stecken und Leiden und Tod bekämpfen. Solange die Bedingungen dieser Welt  zu Leiden führen, will sie keine Kinder in diese Welt setzen.Sie glaubt, daß das eine gute Zusammenarbeit ist zwischen Frauen die Leben geben und denen, die für die richtigen Bedingungen sorgen. Das hindert sie jedoch nicht daran, ihre eigene Mutter danach zu fragen, was ihr denn eingefallen ist, Kinder in diese Hölle zu setzen.

Der innere Konflikt besteht hier wie auch bei Marion darin, an die Hölle zu glauben und in Wahrheit das Leben zu wollen.

So wie Marion unbewußt glaubte, Kinder in die Hölle gesetzt zu haben, glaubt Manuela daß es besser ist, auszusterben als die Hölle fortzusetzen. Beide kämpfen gegen den Tod. Ihr verborgener (unbewußter) Menschenhaß und ihr Mißtrauen in das Leben waren maximal. UND DOCH WOLLEN SIE LEBEN.

Die Frage, was für einen Sinn eine Welt ohne Menschen hat, öffnet Manuela endlich die geistigen Augen. Ist die Welt noch da, wenn es keine bewußte Wahrnehmung gibt? JA, doch sieht sie dann völlig anders aus, da kein verrückt gewordener Mensch abstruse Ideen darüber verbreitet.Gesunde Menschen sehen eine andere Welt.

Es gibt den Menschen als Gottes Ebenbild. Dieser weiß WER ER IST. SEIN DENKEN unterscheidet sich nicht vom DENKEN DES SCHÖFERGEISTES, denn SIE SIND EINS. Die Lügen der Schlange sind noch nicht geglaubt. Die ERSTE WELT ist das unvergängliche PARADIES, die Verwirklichung der IDEE DES SCHÖPFERGEISTES/Urgeistes/Quellgeistes. Dort geschieht SEIN/IHR Wille. Leid, Not, Krankheit, Elend und Tod sind im Paradies unbekannt. Jeglicher Übel-Gedanke (das,was nie wahr sein kann) ist unbekannt.

Hier, in dieser Hölle kann man lernen, Fremdgedanken nicht zu glauben, sie  nicht zu beachten und  ohne jegliche Reaktion ziehen zu lassen. Das Herz ist immun. Es bleibt offen. So löst es Fremdgedanken auf. Geistige Immunität hält gesund.

So sage nun nur noch: DEIN WILLE GESCHEHE durch mich, die ich DASSELBE WILL.

Halte das geistige Tor auf und befreie dich/uns und die Welt mit allem darin von der Unwahrheit. Das ist unser GEMEINSAMER, UNBEUGSAMER WILLE.

Wir sind eines Geistes im Ziel, dessen Sinn und Zweck geeint und ewig ist. LEBEN! Wir werden im EINSSEIN mit der QUELLIDEE noch viele Lebensgeschichten schreiben, doch niemals mehr eine Höllengeschichte.

Der Himmel hat kein Gegenteil, selbst wenn es so aussieht. Materie ist dauernd in Bewegung. Was sie darstellt kann wahr oder unwahr sein. Wir haben die Freiheit der Wahl. Der Geist denkt, das Herz lenkt.

Solange wir hier sind und darüber hinaus teilen WIR nur EIN gemeinsames Ziel: Freiheit vom Übel (falsche, lebenseinschränkende Ideen)!

WIR widerstreben dem Übel nicht länger und unser Frieden bringt Heilung für uns und die Welt, da alles miteinander verbunden ist. Es sieht so aus, als bewegten wir uns vorwärts, doch tatsächlich gehen wir zurück. Vorne und hinten ist dasselbe Ziel.

Zeit wird für diejenigen eingespart, die in die richtige Richtung gehen. JETZT!